Verbraucherjournalismus: Meine Themen

Damit Ihren Leser*innen ein Licht aufgeht

Themen für Verbraucher aus den Ressorts private Finanzen, Immobilien und digitales Leben nutzwertig aufbereiten, das ist mein Ziel. Schließlich sollen Leser*innen die komplexen wirtschaftlichen Sachverhalte des Alltags durchschauen, um eigenständig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich schreibe auch journalistische Texte für qualitativ hochwertiges Content Marketing und achte bei Onlinepublikationen auf SEO-Optimierung, wenn Sie das wünschen.

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Aktuelle Themen:

Wie der Energiemangel zu mehr Nachhaltigkeit führt

(Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial 11/2022)

Die Energiekrise lässt viele Unternehmer umdenken. Das führt nicht nur zu kurzfristigen Einsparungen, sondern auch zur Senkung des Energieverbrauchs.

Wie Unternehmen innovativ bleiben

(Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial 11/2022)

Ein neuartiges, vielleicht sogar revolutionäres Produkt zu entwickeln, ist eine Sache. Über viele Jahre konstant Trends frühzeitig zu erkennen, eine andere. Fünf ausgezeichnete Firmen verraten ihre Konzepte.

Geldanlage per App

(Verbraucherblick 11/22)

Die Zinsen auf Sparguthaben sind niedrig. Das ist nicht neu. Und trotzdem ist seit einigen Monaten etwas anders. Eine steigende Inflation führt zu immer höheren Preisen. Auch die Zinsen für Darlehen steigen wieder. Doch Sparer machen nach wie vor kaum Rendite mit klassischen Anlagen. Daher ist es kein Wunder, dass immer mehr Anleger nach Alternativen suchen. Der Vorteil: Über das Internet oder sogar das Smartphone sind neue Formen der Geldanlagen leicht zugänglich. Doch sie sind nicht für jedermann geeignet.

Häppchenweise

(Verbraucherblick, 11/2022)

Die Zinsen auf Geldanlagen sind niedrig, die Inflation dagegen ist hoch. Daher schauen sich Anleger öfter nach Alternativen zu klassischen Bankprodukten um. Häufig stoßen sie dabei auf Wertanlagen, die mit der sogenannten Blockchain verbunden sind. Das kann eine zentrale Buchhaltungsdatei sein. Bei Kryptowährungen ist sie aber üblicherweise dezentral organisiert. Diese tokenisierten Wertanlagen können beispielsweise Anteile an Wein, Immobilien oder virtueller Kunst sein. Allerdings sollte man damit vorsichtig sein.

Nicht für immer

(Der Freie Zahnarzt 11/2022)

Je höher die Immobilienpreise und die Zinsen, desto interessanter ist das Erbbaurecht – und die Pacht eines Grundstücks für 70 bis 99 Jahre. Das Ende der Vertragslaufzeit erleben die wenigsten. Den Nachfahren bleibt mindestens das auf dem Grundstück erbaute eigene Haus.

Betreuung verfügen

(Verbraucherblick 10/2022)

Wer sich nicht mehr eigenständig um seine Belange kümmern kann, braucht jemanden, der in seinem Sinne die Entscheidungen trifft. Das kann ein Angehöriger oder Freund sein, geregelt wird die Sachlage mit einer Vorsorgevollmacht. Wer niemanden benennen möchte oder sich eine Kontrolle des Benannten wünscht, setzt stattdessen eine Betreuungsverfügung auf. Falls niemand als Betreuer benannt wurde, wird ein Gericht jemandem diese Aufgabe zuteilen. So oder so ist der Betreuer dem Gericht Rechenschaft schuldig.

Viele Wege

(Verbraucherblick 10/2022)

Teuer und klimaschädlich sind sie und wenn zu viele Autos auf den Straßen unterwegs sind, verursachen sie lange Staus. Damit Menschen mit anderen Verkehrsmitteln umweltfreundlicher und entspannter ans Ziel kommen, muss jedoch noch einiges passieren. Es gibt zwar in deutschen Städten schon zahlreiche Transportmittel und auch Angebote wie das 9-Euro-Ticket im Sommer 2022, so richtig rund läuft es aber nicht. Wie muss sich Mobilität entwickeln, damit alle sinnvoll und günstig ans Ziel kommen.

Ärzte informieren

(Verbraucherblick 10/22)

Es passiert eher selten, dass jemand einfach nicht mehr aufwacht. Viel häufiger ist Sterben ein Prozess, der länger dauert. Manchmal sind auch viele Wochen, Monate oder Jahre vorausgegangen, in denen der Betreffende krank war und körperlich und geistig abgebaut hat. Wer nicht möchte, dass er mithilfe von künstlicher Ernährung und Maschinen am Leben gehalten wird, sollte seinen Willen aufschreiben. Wer aber eine bestimmte medizinische Maßnahme sehr wohl möchte, sollte das ebenso aufschreiben. Dafür gibt es die sogenannte Patientenverfügung.

Früh handeln

(Verbraucherblick 10/22)

Ein Unfall, eine Krankheit – es kann sehr schnell passieren, dass man nicht mehr in der Lage ist, wichtige Entscheidungen selbst zu fällen. Auch wenn viele denken, dass dann der Partner, die eigenen Kinder oder Geschwister entscheiden dürfen, stimmt das nur bedingt. Sollen die Familienmitglieder handlungsfähig bleiben, müssen sie vorher bevollmächtigt werden, die Alltagsgeschäfte zu regeln und in Gesundheitsfragen die gewollten Antworten zu geben. Dabei spielen die Vorsorge- und die Bankvollmacht eine zentrale Rolle.

Hilfe bekommen

(Verbraucherblick 10/2022)

Braucht ein erwachsener Mensch Unterstützung im Alltag? Manchmal ja. Denn wenn jemand eine geistige, körperliche oder seelische Behinderung oder eine Krankheit wie Demenz hat, kommt er nicht in jeder Lebenslage allein zurecht. Dann hilft ein rechtlicher Betreuer. Dieser unterstützt die betreffende Person dabei, ihr Leben möglichst selbstständig zu leben, begleitet zum Beispiel bei Behördengängen oder hilft bei Geldgeschäften. Dabei darf der Betreuer zwar aus der Familie kommen, zwingend erforderlich ist das aber nicht.