Honorar: Strategie bei einem neuen Auftrag

Honorar: Der Kunde bekommt, was er bezahlt?!
Honorar: Der Kunde bekommt, was er bezahlt?!

Gestern bekam ich einen überraschenden Anruf: Ob ich an einer Hochschule eine Einheit in einem neuen Studiengang übernehmen möchte? Es gehe dabei – grob gesagt – um Social Media. Zunächst bin ich erfreut, denn ich unterrichte gerne und würde diesen Anteil an meiner Arbeit auch lieber etwas ausbauen.

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Mit einer Urheberrechtsverletzung ins neue Jahr

Urheberrechtsverletzung: Rechts das Original, links der geklaute Text
Urheberrechtsverletzung: Rechts das Original, links der geklaute Text

Es war reiner Zufall, dass ich eine Urheberrechtsverletzung durch einen Immobilienmakler in München bemerkte. Keine Ahnung, wie lange er den Text von mir schon nutzt – ohne Erlaubnis, ohne Quellenangabe, ohne Namensnennung, ohne Bezahlung. Die erste Rechnung hat er nicht angenommen. Jetzt geht’s weiter.

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Wie ist man denn fit für den Journalismus der Zukunft?

Die Wege im Journalismus sind selten geradlinig.
Die Wege im Journalismus sind selten geradlinig.

Datenjournalismus, mobile reporting, eierlegende Wollmilchsau. Sind das die Antworten auf die Frage, was man als Journalist können muss, um auch in der Zukunft von seiner Hände Arbeit leben zu können? Ja. Nein. Vielleicht – ein bisschen. Meine Antwort auf die Blogparade von Timo Stoppacher (Fit für Journalismus)

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Zeilenhonorar: Schlechtes Gewissen war gestern

Honorarabrechnung
Honorarabrechnung

So schnell sieht die Welt anders aus, ganz anders sogar: Gestern Mittag hatte ich noch kurzzeitig ein schlechtes Gewissen, weil ich einem Kunden nicht aus der Not geholfen habe. Ich hätte dafür am Wochenende arbeiten müssen. Heute bin ich ausgesprochen froh, den Auftrag nicht angenommen zu haben. Das Umdenken hängt mit einem Brief zusammen. Dem entnehme ich nämlich endlich, welches Honorar ich für den Artikel bekomme, den ich im Juli für diesen Kunden geschrieben habe. Es war für mich ein neues Thema, der Kunde – eine Tageszeitung – wollte zwei Expertenstimmen, 5.000 Zeichen sollte ich schreiben.
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Eine Moderation richtig vorbereiten und dann durchstarten

Mir schlägt das Herz bis zum Hals – und erstmals spüre ich am eigenen Leib, dass das nicht nur eine Redensart ist. Ganz deutlich spüre ich den Herzschlag unter der dünnen Haut pochen, und ich frage mich, wie auch nur ein einziger Ton gleich aus meiner Kehle kommen soll. Am Liebsten würde ich mich unter einem Tisch verstecken, die Biologen sprechen hier wohl vom fight or flight Syndrom. Noch könnte ich abhauen, aber da wird schon die letzte Folie an die Wand geworfen, und ich weiß, ich muss gleich auf die Bühne um eine Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft der Banken beim Frankfurter Medienmittwoch zu moderieren. (mehr …)

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Wenn Pressemitteilungen ihr Ziel verfehlen

Pressemeldung Feedback und Erfolg
Pressemeldung Feedback und Erfolg

Ich schmunzle, als ich die Überschrift „Feedback macht erfolgreich“ über einer Pressemeldung lese. Wohlgemerkt nicht über irgendeiner Pressemeldung, nein, es geht um eine, die mir ausgedruckt und per Schneckenpost zugeschickt wurde. Vermutlich, um mir ihre Wichtigkeit anzuzeigen. Leider verfehlt dies bei mir sein Ziel. Vielleicht, so denke ich, hilft mein Feedback dem Absender, erfolgreicher zu werden:
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UofM: Workshop Stop Motion Video

Geschafft! 7 Leute, darunter 3 Professoren, waren heute Morgen beim Stop Motion Video Workshop an der University of Memphis – und herausgekommen sind 7 wunderbare kleine Filme. Ich finde es großartig, dass die Dozenten hier keine Berührungsängste haben: Sie kennen sich in einem Gebiet nicht aus, wollen das gerne lernen, und dann setzen sie sich eben mit den Studierenden zusammen in einen Workshop, um zu lernen. Undenkbar an vielen deutschen Universitäten. (mehr …)

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Brillen und Handys für Village Africa

Fast 50 Brillen und über 20 Handys können wir dank der Hilfe von Freunden diese Woche zu Village Africa schicken! Das ist ein großer Erfolg unserer Sammelaktion, und darum werden wir weitermachen: Wer gebrauchte Handys und Brillen loswerden möchte, kann sie uns zukommen lassen. Wir leiten sie auf unsere Kosten weiter.

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Ehrenamt: Roland Auer in Tansania

Heute ist in der Rheinischen Post in Mönchengladbach der Artikel über Roland Auer erschienen. Roland ist neben mir der andere deutsche Ehrenamtliche, der für Village Africa aktiv ist. Er unterrichtet in Milingano Englisch. Ich erinnere mich an unser Gespräch mit dem iPod und dem Stereomikrofon vor uns, auf den Stufen sitzend am Mzizima, dem Aufenthaltsraum für die Ehrenamtlichen in Yamba. Das war in unserer ersten Woche, mein erstes Interview für Village Africa, und es ist schon wieder unfassbar lang her. Roland bat mich, heimlich Bilder von ihm zu machen, damit sie möglichst nicht gestellt wirken.

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